Hintergrund
Jedes vierte Kind lebt in Armut.
In ihrem Koalitionsvertrag hat die Landesregierung 2010 vereinbart: Alle Kinder haben - unabhängig von der Lebenssituation ihrer Eltern - ein Recht auf Teilhabe an materieller und gesundheitlicher Versorgung. Außerdem steht ihnen im Bildungssystem von Anfang an eine individuelle Förderung zu.
Der BDKJ NRW sagt: Davon sind wir noch weit entfernt! Die Schlagzeilen über Kinderarmut, Jugendarbeitslosigkeit und Bildungsdefizite zeigen uns, dass NRW noch nicht das kinderfreundlichste Land geworden ist.
Es gibt große Ungerechtigkeiten. Jedes vierte Kind lebt in Armut. Zu viele Jugendliche und Kinder können sich keine Schulbücher leisten und haben dadurch keinen adäquaten Zugang zu Bildung. Ihnen bleibt die Chance verwehrt, irgendwann aus ihrer Situation herauszukommen. Kinder aus armen Familien und aus Familien mit Migrationshintergrund haben schlechtere Chancen als der Nachwuchs aus deutschen Akademikerfamilien.
Paderborn
Auf Libori Vielfalt katholischer Jugend(verbands)arbeit erleben
► Katholische Jugendverbände des BDKJ laden zum Tag der Jugend im Rahmen der Liborifestwoche ein.
Essen
Jugendverbände wollen Dialog und Veränderung
► Die Diözesanversammlung des BDKJ in Essen hat sich zum Dialogprozess positioniert. Außerdem...


