U28 mit Bürgermeisterkandidaten in Leverkusen

Leverkusen. Flüchtlingspolitik, Kinderbildungsgesetz und ÖPNV - zu diesen Themen befragte der BDKJ Stadtverband Leverkusen im Rahmen von U28 den amtierenden Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn (CDU) sowie die Bürgermeisteramtskandidaten Uwe Richrath (SPD) und Erhard Schoofs (Bürgerliste). Die Fragen wurden in einem gemeinsamen Treffen mit den Mitgliedsverbänden ausgewählt - am Ende der Aktion gibt es eine große Politissimo Grillaktion.

Wie vielschichtig die gewählten Themen sind, zeigte sich beispielsweise beim Thema Willkommenskultur in Leverkusen. Oberbürgermeister Buchhorn zeigte sich sehr zufrieden mit dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger: "Es ist erfreulich, sagen zu können, dass eine Willkommenskultur nicht neu geschaffen werden muss, sondern in weiten Teilen bereits im Stadtgebiet besteht." Für Schoofs sind die zentralen Fragen die Unterbringung und die Sprache: "Die ankommenden Flüchtlinge sollten zunächst eine menschenwürdige Unterkunft erhalten. Turnhallen oder Ähnliches sind ungeeignet. Ein Hauptaugenmerk sollte auf die zügige und nachhaltige Sprachintegration gelegt werden". Und Richrats lobt das Leverkusener Modell - wenngleich es derzeit wegen mangelndem Wohnraum nicht angeboten werden kann: "Wir haben uns mit der Einrichtung von Container-Standorten sehr schwer getan, aber sind uns auch hier mehrheitlich einig, diese Standorte, gerade auch mit Blick auf Familien und ihre Kinder, so gut wie möglich einzurichten."

Alle Fragen und Antworten der U28-Aktion in Leverkusen gibt es hier.

Sebastian Neukirchen, BDKJ Stadtverband Leverkusen / Steffi Maier

Mit Katharina Dröge durch die U28-Brille blicken

Vor der Bücherwand, hinter der U28-Brille: Katharina Dröge mit den BDKJ-Diözesanvorsitzenden Susanne Schütte und Tobias Agreiter

Köln. Die Grüne Bundestagsabgeordnete aus Köln ist Sprecherin für Wettbewerbspolitik und Obfrau im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und war am 19. Januar zu Gast beim BDKJ-Diözesanvorstand Köln.

Der BDKJ-Diözesanvorstand stellte die jugendpolitische Strategie U28 vor und Katharina Dröge erklärte sich gerne dazu bereit, bei ihrer Arbeit in den nächsten Monaten einen besonderen Blick auf die Generation U28 zu werfen.

Thematisch waren insbesondere über die schwierige Situation von jungen Flüchtlingen und die entwicklungspolitische Arbeit von Verbänden Thema - entsprechend der Beschlüsse der Diözesanversammlung 2014.

Susanne Schütte, BDKJ DV Köln

Friedensorientierte Außenpolitik

Von links nach rechts: Sebastian Koppers (BDKJ DV Paderborn), Ina Scharrenbach (CDU) und Annika Manegold (BDKJ DV Paderborn).

Paderborn. Der Paderborner Diözesanvorstand hat sich am 12. November mit Ina Scharrenbach, Landtagsabgeordnete der CDU aus dem Wahlkreis Unna, in Paderborn getroffen. Anlass des Treffens war der Offene Brief des BDKJ zur friedenorientierten Außenpolitik und die Flüchtlingssituation von jungen Menschen.
Darüber hinaus waren auch die Juleica, das Bundeskinderschutzgesetz, das Wahlalter ab 16 Jahre und die U28 Strategie auf kommunaler Ebene Themen des Gespräches.
Annika Manegold, BDKJ DV Paderborn

Lebendiger Austausch mit Thomas Marquardt

Diskutierten die Absenkung des Wahlalters: Lukas Tekampe (BDKJ), Thomas Marquardt (SPD) und Kerstin Stegemann (BDKJ).

Münster. Am 21. Oktober war Thomas Marquardt, Landtagsabgeordneter für die SPD aus Münster, zu Gast beim BDKJ im Bistum Münster. Im Mittelpunkt des Gespräches mit dem BDKJ-Diözesanvorstand stand die Forderung des BDKJ NRW e.V. nach der Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Landtagswahlen.
Dabei machte die Diözesanvorsitzende Kerstin Stegemann deutlich, „dass die Absenkung des Wahlalters nötig ist, um junge Menschen verstärkt in den Fokus von Politik zu rücken“. Darüber hinaus war auch die Belastung von ehrenamtlich Engagierten durch die Einführung von Erweiterten Führungszeugnissen Thema eines lebendigen Austausches.
Lukas Tekampe, BDKJ DV Münster

Mit Claudia Lücking-Michel durch die U28-Brille blicken

Von links nach rechts: Annika Triller (Diözesanvorsitzende BDKJ DV Köln), Dr. Claudia Lücking-Michel (Vizepräsidentin des Zentralkomitees der Katholiken und Bundestagsabgeordnete) und Tobias Agreiter (Diözesanvorsitzender BDKJ DV Köln und Landesvorstand BDKJ NRW)

Köln. Am Vormittag war Dr. Claudia Lücking-Michel, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der Katholiken und Bundestagsabgeordnete (CDU), zu Gast beim BDKJ Diözesanverband Köln. Der Diözesanvorstand stellte die jugendpolitische Strategie U28 vor und Frau Lücking-Michel erklärte sich gerne dazu bereit, bei ihrer Arbeit in den nächsten Monaten einen besonderen Blick auf die Generation U28 zu werfen. Insbesondere im Arbeitsbereich Bildungspolitik würden viele Entscheidungen getroffen, die sehr relevant für Jugendliche, Kinder und junge Menschen seien. Auch die schwierige Situation von Menschen auf der Flucht wurde erörtert. Die Abgeordnete und der BDKJ sind sich einig, dass sie noch mehr Menschen in Not helfen müssen und insbesondere jungen Flüchtlingen zur Seite stehen sollten.

Von Asylpolitik bis Bundeskinderschutzgesetz

Von links nach rechts: Tobias Agreiter (BDKJ), Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) und Susanne Schütte (BDKJ)

Siegburg. Der Diözesanvorstand des BDKJ im Erzbistum Köln traf sich Mitte Juni mit Elisabeth Winkelmeier-Becker, Bundestagsabgeordnete für die CDU, in Siegburg. Vom Equal-Pay-Day über Flüchtlings- und Asylpolitik bis hin zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes wurden die Anliegen des BDKJ im regen Austausch besprochen.

BDKJ trifft Bonner PolitikerInnen

Besserer Durchblick mit der U28-Brille: Johannes Schott (links) und Anatol Koch (rechts).

Bonn. Wie funktioniert eine Kommunalwahl? Welches ist das beste Jugendangebot in Bonn? Diese und viele weitere Fragen konnten bei drei Besuchen verschiedener Kommunalpolitiker beim Bund der St. Sebastianus Schützenjugend (BdSJ), der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) Ende Mai geklärt werden. Diese Zusammentreffen von PolitikerInnen quer durch die Bonner Parteien mit Kindern und Jugendlichen aus katholischen Jugendverbänden wurde vom BDKJ im Rahmen der „U28 – Die Zukunft lacht“-Kampagne organisiert. Wichtiges Thema: Die finanzielle Förderung der Jugendverbandsarbeit. „Man muss Menschen die Chance geben sich zu engagieren und einzubringen. Die Förderung bringt uns langfristig etwas, da wir an anderer Stelle wieder sparen“, so Johannes Schott (BBB). Auch Anatol Koch (Die Linke) war der Meinung, dass „Brauchtum nicht zugunsten von Haushaltsschwächen verloren gehen darf“. Auch beim Besuch der KSJ durch Christiane Overmans (CDU) und Christian Gold (CDU) sowie Peter Kox (SPD) war die Jugendförderung Thema. „Trotz hoher Schulden (…) haben wir einen Spielraum. Und ich glaube, dass sich alle Parteien einig sind, dieses Geld in die Jugend zu stecken.“, so der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Christian Gold. Ob die Zukunft für Kinder und Jugendliche des BdSJ, der KSJ und anderer Jugendverbände lacht, wird die kommende Haushaltsplanung zeigen.
(Melina Schütz, Referentin für Jugend- und Gesellschaftspolitik des BDKJ im Stadtverband Bonn)

Politissimo – wähle was Dir schmeckt!

So schmeckt Politik! Politissimo in Lverkusen. (Foto: Simon Lucas)

Leverkusen. U28 funktioniert auch lokal! VertreterInnen von sechs Leverkusener Parteien mussten sich nicht nur am Grill beweisen, sondern auch zeigen, dass sie ernsthaft durch die U28-Brille auf die Belange der jungen Generation schauen. „Politissimo“ des BDKJ Leverkusen war eine turbulente Veranstaltung in der heißen Phase des Kommunalwahlkampfes. Nach einem kulinarischen Wettkampf am Grillgerät und bei der Beantwortung der vielen Fragen wurde dann gewählt, was dem Publikum „am besten geschmeckt“ hat. 

BDKJ im Erzbistum Köln trifft sich mit Ulrich Kelber

Da lacht der Politiker: Ulrich Kelber schaut durch die U28-Brille

Köln, 26.05.2014  Am 26. Mai traf sich der Diözesanvorstand des BDKJ Köln mit MdB und Staatssekretär Ulrich Kelber (SPD) in seinem Wahlkreisbüro in Bonn, um über U28 und verschiedene Beschlüsse des BDKJ zu sprechen. Natürlich setzte Ulrich Kelber auch die U28-Brille auf. Er möchte weiter zum Thema U28 mit dem BDKJ in Kontakt bleiben - damit die Zukunft lacht.

Nikolaus im Landtag

► Katholische und evangelische Jugend verschenken fair gehandelte Schokolade an Landtagsabgeordneteweiter …

Themen statt Parolen

► BDKJ im Erzbistum Köln will Politik verständlich machen – und fordert dies auch von Parteienweiter …

#jungesnrw …gegen Rechts

► Jugendverbände handeln gegen Rechtspopulismusweiter …