Evaluation
„Evaluation“ beinhaltet die Überprüfung und die Bewertung zum Beispiel einer Dienstleistung, eines Programms oder einer Maßnahme. Man unterscheidet mehrere Formen von Evaluation.
Bei der sogenannten „Produktevaluation“ werden mittels standardisierter Verfahren und Tests die Wirkungen und Ergebnisse einer Dienstleistung ermittelt. Bei dieser Evaluationsform haben die betroffenen MitarbeiterInnen in der Regel keinen Einfluss auf die Messverfahren.
Die „Prozessevaluation“ ist hingegen eine begleitende Auswertung und Unterstützung eines Programms, eines Modellversuchs oder einer Dienstleistung. Durch diese Evaluationsform lassen sich fortlaufend die Leistungen, die Arbeitsweise und die Wirkungen einer Dienstleistung gut dokumentieren. Die Prozessevaluation wird im Wirksamkeitsdialog angewandt.
„Selbstevaluation“ zielt vorrangig auf die Verbesserung der systematischen Selbstreflexion des fachlichen Handelns von haupt- und ehrenamtlich Tätigen in kulturellen, sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern. Auf der persönlichen Ebene dient Selbstevaluation der Selbstprofessionalisierung und -qualifizierung. Sie eignet sich aber auch für kleinere Organisationen bzw. Organisationseinheiten wie Teams. Hier sollen Prozesse der Team- und Organisationsentwicklung unterstützt werden.
Paderborn
Auf Libori Vielfalt katholischer Jugend(verbands)arbeit erleben
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Essen
Jugendverbände wollen Dialog und Veränderung
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