Königlicher Segen für die Landesregierung

Die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann empfängt die Sternsingerinnen und Sternsinger. Foto: Staatskanzlei NRW/Wilfried Meyer

Sternsinger zu Besuch bei Ministerin Sylvia Löhrmann

Düsseldorf (06.01.2012): „Christus mansionem benedicat“ – Christus segne dieses Haus. Mit diesem Segensgruß machten sich etwa 60 Sternsingerinnen und Sternsinger aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn heute auf den Weg in die Landeshauptstadt. In der Staatskanzlei nahm sie die Ministerin für Schule und Weiterbildung und stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin, Sylvia Löhrmann, freudig in Empfang. Mit den kleinen Königinnen und Königen sprach sie über Rechte von Kindern und Jugendlichen Denn das aktuelle Motto der Aktion Dreikönigssingen, "Klopft an Türen, pocht auf Rechte!" macht am Beispielland Nicaragua auf die Situation vieler Kinder und Jugendlicher aufmerksam, denen Rechte wie Bildung und körperliche Unversehrtheit versagt bleiben.

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Heute in die Zukunft von Jugendlichen und Kindern investieren

Fachtagung des BDKJ NRW zur Qualität öffentlicher Ausgaben

Düsseldorf (22.12.2011): Wie lassen sich gute finanzielle Rahmenbedingungen für das Aufwachsen junger Menschen in Nordrhein-Westfalen realisieren? Diese Frage stellten sich am Dienstag, 20. Dezember 2011 Vertreter/-innen der Jugendverbandsarbeit gemeinsam mit Abgeordneten aus dem NRW-Landtag. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Nordrhein-Westfalen hatte die Tagung zum Thema „Jenseits der Sachzwänge (lacht die Zukunft)“ organisiert um mit den Expert/-innen aus der Praxis Anforderungen an einen nachhaltigen und generationengerechten Landeshaushalt zu formulieren.

 

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72-Stunden-Aktion bekommt Katholikentags-Preis

Mannheim (15.12.2012): Wir haben gewonnen! Der BDKJ ist beim ersten Aggiornamento-Preis, dem Preis des Katholikentags, mit den ersten Platz ausgezeichnet worden. Und zwar für unsere 72-Stunden-Aktion. Die Auszeichnung gehört also Euch allen, den 100.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die im Jahr 2009 in 3.000 Projekten und in nur 72 Stunden die Welt ein bisschen besser gemacht haben.

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Mitmachen bei der größten Krippenbauaktion im Erzbistum Köln

Jugendverbände laden zu einem gemeinsamen Adventsnachmittag ein

Köln (14.12.2011): Ein wenig chaotisch könnte es schon werden, wenn am 18. Dezember 2011 Menschen aus dem ganzen Erzbistum Köln am Rande des Roncalliplatzes Ochsen, Schafe und Hirten zusammentragen und daraus eine große Krippe entsteht. Die katholischen Jugendverbände laden ein, alleine, in der Familie, mit Freunden oder im Rahmen einer Veranstaltung Krippenfiguren zu basteln und diese am 4. Advent nach Köln zu bringen. Zusammen werden diese Figuren dann die größte Krippe des Erzbistums ergeben. Für den Rahmen der Veranstaltung ist der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) verantwortlich. Zu Beginn des Familienprogrammes mit Gesang und Unterhaltung begrüßt Dompropst Dr. Norbert Feldhoff die Krippenbauer/-innen und Gäste.


Die Aktion findet statt am 4. Adventssonntag, 18. Dezember 2011, ab 15 Uhr im ehemaligen Diözesanmuseum am Roncalliplatz 2, 50667 Köln, und dauert bis etwa 18 Uhr. Jede und jeder ist herzlich eingeladen und einen Teil beizutragen. Weitere Infos und die Anmeldung finden sich unter  adventszeit2011.de/krippenbau.html oder unter 0221-1642 6833.

Süßer Gruß für die Landtagsabgeordneten

Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg empfängt die süßen Gaben des BDKJ. Foto: BDKJ Paderborn

Katholische und evangelische Jugend in NRW erklären den Landtag zur „weihnachtsmannfreien Zone“

Düsseldorf (8.12.2011): „Nikolaus statt Weihnachtsmann“ heißt es am Donnerstag, den 8. Dezember 2011, für alle Abgeordneten des NRW-Landtages. Dann verteilen die Landesverbände des Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ NRW) und der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend (AEJ-NRW) Schoko-Nikoläuse an die Parlamentarier. Mit ihrer kleinen Gabe machen die katholische und evangelische Jugend auf die christlichen Werte aufmerksam, die mit dem Heiligen Nikolaus von Myra verbunden sind. „Der Bischof Nikolaus ist eine historische Figur und steht für ein selbstloses und zweckfreies Schenken und ein faires Miteinander“, sagt die BDKJ-Landesvorsitzende Alexandra Horster. 

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Kinderschutzgesetz: Zeit zum Bessermachen

Katholische Jugend warnt vor Aktionismus der Kommunen und fordert Nachbesserungen für einen wirksameren Schutz von Kindern vor Gewalt

Berlin (25.11.2011): Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert angesichts des heutigen Stopps des Bundeskinderschutzgesetzes Nachbesserung am Gesetz. Die Idee der Familienhebammen zum Beispiel fänden fast alle gut, „nur will sie leider keiner bezahlen“, so BDKJ-Bundesvorsitzende Ursula Fehling am Freitag in Berlin. Der Stopp biete die Chance, nötige Nachbesserungen auf den Weg zu bringen. Gleichzeitig warnt Fehling vor einem blinden Aktionismus, bis das Gesetz klar sei. „Das schafft nur Verunsicherung“.

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20 Jahre Aktionsgemeinschaft "Junge Flüchtlinge in NRW"

Die Aktionsgemeinschaft „Junge Flüchtlinge in NRW“ feiert am 7. Oktober in Köln ihr 20-jähriges Bestehen. Sie setzt sich seit 1991 dafür ein, das Leben von Flüchtlingskindern im Land zu verbessern. Mitglieder der Aktionsgemeinschaft sind derzeit acht große Organisationen der Jugendhilfe und der Migrationsdienste, unter anderem das Paritätische Jugendwerk NRW, der Landesjugendring NRW und der BDKJ NRW.

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Eine Bedrohung für das FSJ?

BDKJ NRW kritisiert Förderungskonzept des Bundesfamilienministeriums

Düsseldorf (02.08.2011): „Die Finanzierung der FSJ-Plätze an den Bundesfreiwilligendienst zu koppeln – das ist ein Skandal“, kritisiert Alexandra Horster, Landesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Nordrhein-Westfalen das Förderkonzept für Freiwilligendienste. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) plant, Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) nur noch zu fördern, wenn ausreichend Plätze für den Bundesfreiwilligendienst besetzt sind. "Mit diesem Beschluss fehlt den Trägern jegliche Planungssicherheit für das kommende Jahr“, sagt Horster. Bisher seien die Träger davon ausgegangen, dass die im Haushalt finanzierten oder wenigstens die gesetzlich vorgesehenen FSJ-Plätze gefördert werden. Durch den Beschluss des BMFSFJ herrscht nun, kurz vor Beginn des Freiwilligenjahrgangs, große Unsicherheit. „Es scheint, als werde die geringe Nachfrage am Bundesfreiwilligendienst auf dem Rücken des FSJ ausgetragen“, sagt Horster. Leidtragende dieser Situation seien nicht zuletzt die jungen Menschen, die sich im Rahmen dieser Dienste engagieren wollen.

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NRW

Mädchen im Blick

► Neue Ausgabe von THEMA JUGEND (Nr. 3/2011)

Paderborn

Auf Libori Vielfalt katholischer Jugend(verbands)arbeit erleben

► Katholische Jugendverbände des BDKJ laden zum Tag der Jugend im Rahmen der Liborifestwoche ein.

Essen

Jugendverbände wollen Dialog und Veränderung

► Die Diözesanversammlung des BDKJ in Essen hat sich zum Dialogprozess positioniert. Außerdem...